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einzA LawiPur Versiegelung 2K Klarlack glänzend 10 Liter

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einzA LawiPur Versiegelung - farblos - 10 Liter
2 K-Klarlack, wasserverdünnbar
I. Werkstoff
einzA LawiPur Versiegelung ist ein farbloses, zweikomponentiges, wasserverdünnbares, geruchsarmes Anstrichmaterial für mechanisch beanspruchte Untergründe im Innen- und Außenbereich. Auch als Schlussanstrich bei der dekorativen Gestaltung von Boden- und Wandflächen mit dem PALMTEX Glasfasergewebe oder mit den einzA Chip’s einzusetzen.
Die ausgehärtete Beschichtung ist gabelstaplerfest, reifen- und weichmacherbeständig mit guter Chemikalienbeständigkeit.einzA LawiPur Versiegelung eignet sich für Wände und Fußböden in Lager- und Industriehallen, Werkstätten, Kellerräumen, Treppen, Garagen und für Wand- und Sockelflächen im Industrie-, Sanitär- oder Krankenhausbereich.
Art des Werkstoffes: wasserverdünnbare 2-Komponenten-Polyurethanharzbeschichtung
Verwendungszweck:
für Boden- und Wandflächen aus Beton, Estrich, Faserzement,Putz- und Mauerflächen, Holz und Parkett
Farbton: farblos
Glanzgrad: glänzend
Spezifisches Gewicht: ca. 1,05 (fertige Mischung)
Bindemittelbasis: 2-K-Polyurethan-Kombination
Mischungsverhältnis: Stammlack : Härter = 3 : 1 Vol.%
Flammpunkt: entfällt, da nicht brennbar
Verpackungsgrößen: 3 l - 10 l (Stammlack + Härter)
II. Eigenschaften und Verarbeitungshinweise:
Chemikalienbeständigkeit:
beständig gegen Laugen, Salzlösungen, Tausalz, Benzin, Mineralöl, Alkohol,Wasser, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Prüfliste bitte anfordern.
Scheuerbeständigkeit / Wetterbeständigkeit / Haftung / Elastizität / Schlagfestigkeit:
erfüllt die Anforderungen der DIN- und VOB-Bedingungen
Lichtbeständigkeit: gut
Verträglichkeit: nicht mit anderen Produkten mischen
Verdünnung: Wasser
Verarbeitung
Streichen und Rollen: unverdünnt
Trockenzeiten(20° C, 65-75 % rel. Luftf., 100 ? Nassfilm)
staubtrocken: nach ca. 6 Std. klebfrei nach ca. 10 - 12 Std.
überstreichbar: nach ca. 24 Std. begehbar nach ca. 24 Std.
Niedrigere Temperaturen und höhere Luftfeuchte verlängern die Trockenzeit; höhere Temperaturen beschleunigen die Trockenzeit.
einzA LawiPur Versiegelung ist ausgehärtet und voll belastbar nach ca. 7 Tagen.
Wichtiger Hinweis:
Die volle mechanische und chemische Belastbarkeit von wasserverdünnbaren2-Komponenten-PU-Systemen ist erst nach der vollständigen Vernetzung undder entsprechenden Aushärtung gegeben.
Topfzeit (20 °C):
Die fertige Mischung von einzA LawiPurVersiegelung muss innerhalb von 2 Std. verarbeitet werden. Das Ende der Topfzeit ist durch starkes Aufschäumen undEindicken im Gebinde erkennbar. Höhere Temperaturen und Luftfeuchte könnendie Topfzeit verkürzen.
Herstellung der verarbeitungsfähigen Mischung
Die Gebinde von einzA LawiPur Versiegelung enthalten die genau abgestimmten Mengen an Stammlack und Härter. Den Härter in den Stammlack geben und gut verrühren (möglichst mittels Rührwerk rühren), bis eine homogene Mischung entstanden ist.
Zur Sicherheit sollte die Mischung einmal umgetopft werden.
Die fertige Mischung kann nach ca. 10 Minuten verarbeitet werden.
Wichtige Hinweise:
Nicht bei Temperaturen unter + 10 °C und über + 30 °C (Objekt- und Raumklima) und einer relativen Luftfeuchte über 80 % verarbeiten.
Während der Verarbeitung und Trocknung für gute Be- und Entlüftung sorgen, damit die freigesetzte Feuchtigkeit entweichen kann und so keine Beschichtungsschäden verursacht werden. Im Außenbereich nicht direkt vor Regen oder Frost anwenden.
Ergiebigkeit: ca. 200 ml/m2 bzw. 5 - 6 m2/l fertige Mischung
Reinigung der Werkzeuge: sofort nach Gebrauch mit Wasser
Lagerung: kühl, jedoch frostfrei und trocken lagern
Lagerfähigkeit:III. Anstrichaufbau bzw. Anwendungstechnik
einzA einzA LawiPur Versiegelung ergibt bei fach- und sachgerechter Verarbeitung mechanisch belastbare Beschichtungen.Dekorative Boden- und Wandflächengestaltungen erhält man durch Einstreuungen mit den einzA Chip‘s.
Untergrundvorbehandlung:
Grundlage für die Haltbarkeit von einzA LawiPur Versiegelung ist die einwandfreie Beschaffenheit des Untergrundes. Der Untergrund muss fest, trocken, fettfrei, trag- und saugfähig sein. Der Untergrund muss gegen aufsteigende Feuchtigkeit isoliert sein, lose und trennend wirkende Substanzen, wie z. B.Zementschlämme, Sinterschichten, Gummiabrieb oder Beschichtungsreste, müssen mechanisch entfernt werden.
Glatte Oberflächen müssen mechanisch aufgerauht werden.
Angrenzende Anstrichuntergründe aus Metall müssen vor der Beschichtung vor Korrosion geschützt werden.
Anstrich von Holzuntergründen
Der Untergrund muss tragfähig, sauber, trocken und frei von Schleifstaub, Öl, Wachs und Pflegemittel sein. Grundanstrich mit einzA LawiPur Imprägniergrund oder einzA LawiPur Versiegelung mit 10 % Wasser verdünnt.
Nach frühestens 12 Std. (je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit), jedoch innerhalb von 24 Std. weiterbeschichten, anderenfalls ist ein Zwischenschliff erforderlich.
Zwischenanstrich mit einzA LawiPur Versiegelung unverdünnt.
Nach frühestens 12 Std. (je nach Temperatur und Luftfeuchtigkeit), jedoch innerhalb von 24 Std. weiterbeschichten, anderenfalls ist ein Zwischenschliff erforderlich.
Schlussanstrich mit einzA LawiPur Versiegelung unverdünnt.
Anstrich mit Einstreuung der einzA Chip‘s
Nach erfolgtem Anstrichaufbau werden in den noch nassen Schlussanstrich von einzA LawiPur BW die Farbchips gleichmäßig eingestreut. Die überschüssigen Chips werden nach 24 Std. Trocknung abgefegt oder mit einem Industriestaubsauger abgesaugt.
Danach erfolgt ein zusätzlicher Schlußanstrich mit einzA LawiPur Versiegelung.
Renovierungsanstriche:
Tragfähige, einwandfrei haftende Altanstriche (Prüfung mit Gitterschnittprobe) auf 2-Komponenten-Basis, wie z. B. einzA Lawidur Buntlack, müssen sorgfältig gereinigt, geschliffen und entstaubt werden. Darauf folgt ein Grundanstrich und ein Schlussanstrich mit einzA LawiPur Versiegelung.
Gut haftende Altanstriche auf Acrylat-, 1-Komponenten-PU- oder PVC-Mischpolymerisatbasis, wie z.B. einzA Aqua-Kunststoff, einzA Aqua-Floor oder einzA Flüssig-Kunststoff, oder auch Kunstharzlackfarben, wie z.B. einzA Bunt, können im Innenbereich mit einzA LawiPur Versiegelung überarbeitet werden. Nach Prüfung der Tragfähigkeit müssen die zu überarbeitenden Anstrichflächensorgfältig gereinigt, geschliffen und entstaubt werden. Im Zweifelsfall sollte jedoch ein Probeanstrich angelegt werden. Darauf folgt ein Grundanstrich und ein Schlussanstrich mit einzA LawiPur Versiegelung.
Nicht tragfähige Altanstriche müssen restlos entfernt werden und sind anstrichtechnisch, wie unter Neuanstrich angegeben, zu beschichten.
IV. Kennzeichnung und Sicherheitshinweise
einzA LawiPur Versiegelung-Stammlack:
Kennzeichnung nach GefStoffV: entfällt
Gefahrenklasse nach VbF: entfällt
einzA LawiPur Versiegelung-Härter:
Kennzeichnung nach GefStoffV: entfällt. Enthält Isocyanate.
Gefahrenklasse nach VbF: A III
Abfallschlüssel:
Stammlack: 55512 (Altlacke nicht ausgehärtet)
Mischung: 55513 (Altlacke ausgehärtet)
Härter: Härterreste durch Zugabe von Wasser aushärten lassen.
Abfallschl.: 55513
Hinweis:
Gebinde mit Restmaterial von fertiger Mischung offen stehen und aushärten lassen.
VOC-Gehalt nach Anhang II der VOC-Richtlinie 2004/42/EG
VOC Grenzwert Anhang II A (Unterkategorie j)
Wb: max. 140 g/l nach Stufe I (2007) und max. 140 g/l nach Stufe II (2010)
VOC-Gehalt von einzA LawiPur Versiegelung:

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